Der Journalist widmete PROGRAMM sogar eine seiner Titelgeschichten. Redakteurin Svenja Siegert recherchierte außergewöhnlich gut und befragte zum Beispiel auch die Verantwortlichen in den großen Verlagen zu der Idee. Den Artikel lesen Sie in der Juni-Ausgabe des Fachmagazins - oder ab 1. Juli hier.

 

Im Medien Monitor schreibt Paulina Henkel am 9. April:

"TV-Zeitschriften sind vor allem eins: günstig. Inhaltliche Qualität sucht man im Magazinteil meist vergebens. Zwei Frankfurter Journalisten wollen Abhilfe schaffen." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

 

Das Online-Magazin Spoonfork war für die Macher von PROGRAMM eine echte Entdeckung. Hier sieht man, was jenseits von Print heute alles möglich ist. Und da in der April-Ausgabe ab Seite 58 auch noch ein schöner Artikel über PROGRAMM zu sehen (und zu hören!) ist, verlinken wir an dieser Stelle gerne zu www.spoonfork.de.

 

In der Stuttgarter Zeitung schreibt Markus Reiter am 12.03.09 unter der Überschrift "Eine Fernsehzeitschrift mit Niveau":

"Mit Fernsehzeitschriften ist das so eine Sache. Manche Menschen wollen wissen, wann die jüngsten Blockbuster-Filme laufen, andere suchen ihre Lieblings-US-Serie, wieder andere interessieren sich fast nur für Tierdokumentationen. Angesichts dieser Vielfalt an Bedürfnissen verwundert die Einfalt an Programmzeitschriften. Die allermeisten sehen sich wie Klone zum Verwechseln ähnlich, vor allem die vierzehntägig erscheinenden sogenannten Programmies." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

 

In der tageszeitung schreibt Anne Haeming am 10.03.09 unter der Überschrift "Der Name ist PROGRAMM":

"Schaut man sich neue Titel der vergangenen Jahre an, lässt sich Programm durchaus einer Sparte zuordnen, die sich inzwischen etabliert hat. Das Heft, das da im Café neben der Apfelschorle liegt, verhält sich zu Hörzu und Co wie etwa brand eins zum Manager Magazin, Monopol zu art oder 11 Freunde zum kicker." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

 

Im Medienfachdienst Rundy ist am 26.02.09 ein langes Interview mit den PROGRAMM-Machern Christian Sälzer und Martin Schmitz-Kuhl erschienen. Das Interview lesen Sie hier.

 

Thomas Bauer schreibt am 20.02.09 im Schauspielermagazin castmag:

"PROGRAMM – so schlicht und ergreifend lautet der Titel eines "Magazins für Fernsehen und Kultur" im weiten Niemandsland zwischen Theater-heute-Dünkel und Programm-Zeitschriften-Beliebigkeit. Das Problem: Die Idee ist so gut, die Ausführung so ansprechend, dass keiner der Verleger darauf angesprungen ist, die ansonsten so "kreativ" Klone von TV-Spielfilm & Co produzieren, dass man sie nicht einmal an den Covergirls unterscheiden kann. Zwei Journalisten und eine Grafikerin haben die Alternative "Programm" entwickelt, die auf das ewige Grauen des Bunten verzichten soll und sich dafür auf wesentliche Themen konzentriert."

 

Diemut Roether schreibt am 16.02.09 in epd medien in der Rubrik Tagebuch unter der Überschrift "Wider die Einfalt: Kulturmagazin fürs Schmuddelfernsehen":

"Erstaunlich, in Frankreich gibt es seit fast 60 Jahren einen Markt für ein solches Magazin: Jede Woche verkauft die Kultur- und Fernsehzeitschrift "Télérama" mehr als 600.000 Exemplare. Offenbar haben die Franzosen weniger Probleme damit, la Télé als Teil der Kultur zu sehen. (...) Und wenn der kulturinteressierte Deutsche dann doch mal fernsieht, tut er es heimlich und bestraft sich dafür, indem er eine billige, schmuddelige Programmzeitschrift kauft." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

 

Marko Schlichting schrieb am 13.02.09 auf Markos Medienpodcast:

"Ein Blick auf die Website der neuen Zeitschrift überzeugte mich dann völlig: Diese Idee solltest du mit deinen kleinen Mitteln, also mit diesem Podcast, unterstützen. Das tue ich hiermit. Und ich wünsche den Machern von "Programm" viel Erfolg. Was in der neuen Zeitschrift steht, wird in diesem Podcast Christian Sälzer erzählen." Den Podcast hören Sie hier.

 

Jens Holst schrieb am 05.02.09 im Horizont in der Rubrik "Ehrenurkunde":

"Ein Blick auf das Zeitschriftenregal beweist: Dem Niveau von Programmies sind nach unten keine Grenzen gesetzt. Nach oben würden die Journalisten Martin Schmitz-Kuhl, Christian Sälzer und Grafikerin Andrea Ruhland das Angebot gerne erweitern." Den ganzen Artikel lesen Sie hier

 

Ninette Schröder schrieb am 04.02.09 in der Frankfurter Rundschau:

"Das Heft sieht ansprechend aus, das Papier ist hochwertig. Beim Blättern offenbart sich eine harmonische Seitendramaturgie mit ansprechenden Fotos." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

 

Harald Staun schrieb am 01.02.09 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

"Ich bin mir nicht sicher, ob das Land ganz dringend eine neue Fernsehzeitschrift braucht, aber wenn ich mir eine wünschen dürfte, dann könnte sie schon ein wenig so aussehen wie das Magazin namens "Programm", das die beiden Journalisten Martin Schmitz-Kuhl und Christian Sälzer mit der Grafikerin Andrea Ruhland im vergangenen Jahr gebastelt haben." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

 

Jens Schröder schrieb am 29.01.09 auf Meedia unter der Überschrift "Tolle Idee, die keiner will":

"Zwei Journalisten und eine Grafikerin aus Frankfurt haben die Krise der Printbranche in den vergangenen Wochen am eigenen Leib zu spüren bekommen. Sie konzipierten ein hochklassiges Kultur- und Fernsehmagazin mit vielen tollen Ideen - und bekamen von allen Verlagen nur Absagen für ihr Projekt. Doch geschlagen wollen sich die drei noch nicht geben: Mit einer spannenden Abo-Kampagne im Internet wollen sie "Programm" doch noch zum Leben erwecken." Den ganzen Artikel lesen Sie hier.